Heute trafen Jingjin und ich uns mit Judith sowie der Post-doktorandin Sonja und ihrem Freund. Sonja hat ein Post-Doc Stipendium vom DAAD bekommen und arbeitet seit März in Wuhan. Eigentlich haben wir uns alle nur über Zufall kennengelernt, was schade ist, denn eigentlich sollten wir Deutschen Wissenschaftler uns hier besser vernetzen.
Wir sind in einem mir bislang unbekannten Lokal nahe dem Haupttor der Uni Hotpot essen gegangen. Das Lokal war neu und ich hab es vorhin schon von außen gesehen und dann vorgeschlagen. Wir waren allerdings die einzigen Gäste, entweder weil das Lokal neu oder schlecht ist. Das Essen und der Preis waren aber OK, daher ist es schwer zu sagen warum niemand sonst dort war. Da niemand sonst da war konnten wir uns in Ruhe unterhalten und hatten Spaß. Judith und ich konnten die beiden "Neuen" (Sonja hat allerdings schon weit mehr Chinaerfahrung als ich) vor dem Sommer in Wuhan warnen und Horrorgeschichten erzählen. Das Schlimme ist: die Geschichten sind wahr und waren eher untertrieben, aber das werden die Beiden bald selbst herausfinden.




