Wie u.a. im Spiegel berichtet ist in China das Schneechaos ausgebrochen. Für uns hier ist es bislang noch halb so schlimm. Die Preise für Gemüse sind aber auch hier schon kräftig gestiegen. Wir haben aber noch Wasser und im Moment ist der Schnee auch schon wieder am abschmelzen. Die Straßen innerhalb Wuhans sind wieder gut befahrbar und der Flughafen ist auch wieder offen. Wenn es jetzt nicht zu weiteren großen Schneefällen kommt, dann ist das Gröbste eigentlich überstanden.
Für die vielen Wanderarbeiter die nach Hause wollen ist die Situation allerdings teilweise katastrophal. Einige warteten 40 Stunden auf einen Zug. Auch kommt es in anderen Landes- und Stadtteilen vermehrt zu Stromausfällen. Wir wurden auch davon bislang verschont.
30.01.2008
Heimarbeit
Heute habe ich meinen Heimarbeitsplatz aufgebaut und angefangen an diversen Papers zu arbeiten. Der Schnee fängt an zu schmelzen, aber es ist immernoch recht kalt. Dick eingepackt sitz ich zu Hause und wärme mich am elektrischen Heizlüfter und an den zwei Notebooks die ich gleichzeitig benutze, da mein Vista-Rechner sich nicht an das Internet hier anschliessen lässt. Sami hat mir gestern gezeigt, dass es in ganz Wuhan auch Wireless Internet gibt, dass man benutzen kann. Das klingt nach einer verlockenden Alternative mit der ich mich die nächsten Tage befassen werde.
28.01.2008
Gerade presse ich den Publish Button...
Heute morgen hat das Internet kurzzeitig funktioniert. Ich konnte also ein paar Neuigkeiten uploaden. Dann schreibe ich, dass das Internet wieder funktioniert, aber schon ist es weg. Naja, wir hatten heute sowieso einiges vor. Zunächst ging es an die Wuhan University um sich nach dem Arbeitsvisum zu erkundigen. Im International Office war natürlich niemand da, daher sind wir erstmal Essen gegangen. Nachmittags haben wir dann jemanden angetroffen, doch er konnte uns nicht viel weiterhelfen. Im Moment sind einfach schon alle im Urlaub, so dass bis zum 18. Februar nichts mehr geht. Daher sitze ich jetzt drei Wochen mehr oder weniger dumm herum.
Danach sind wir dann noch auf die Bank gegangen um ein Konto zu eröffnen. Das hat problemlos funktioniert, so dass ich schonmal ein Konto habe. Es schneit heute schon wieder den halben Tag und unser Bus hatte auf dem Rückweg einige rutschige Stellen zu passieren. Ich glaube ja, dem Busfahrer hat das Sliding Spass gemacht und er hat es ein paar Mal darauf angelegt.
Danach sind wir dann noch auf die Bank gegangen um ein Konto zu eröffnen. Das hat problemlos funktioniert, so dass ich schonmal ein Konto habe. Es schneit heute schon wieder den halben Tag und unser Bus hatte auf dem Rückweg einige rutschige Stellen zu passieren. Ich glaube ja, dem Busfahrer hat das Sliding Spass gemacht und er hat es ein paar Mal darauf angelegt.
Endlich wieder Internet
Das Internet hier im Haus scheint wieder zu funktionieren. Das ist gut, denn jetzt kann ich endlich meine alten Postings loswerden.
27.01.2008
Schneechaos
Immernoch kein Internet. Das nervt gewaltig und ist im Moment deutlich ärgerlicher als die Kälte. In der Nacht gab es wieder ordentlich Neuschnee. Nach dem Mittagessen gehen wir zum Friseur.

Dann lassen wir die Formulare für den Antrag auf ein Arbeitsvisum ausdrucken und wollen dann zum Hubei Provinzmuseum. Als wir dort ankommen hat dieses bereits geschlossen. Also fahren wir wieder zurück und sehen uns bei der Shopping-Mall um. Dort essen wir auch zu Abend. Danach gehen wir noch in ein Möbelhaus. Die Preise sind günstiger als in Deutschland aber trotzdem teurer als geplant. Das Möbelhaus schließt um 19:00 Uhr und wir spazieren dann zurück. Unterwegs kommen wir an einer eingestürzten Tankstelle vorbei. Die Schneelast hat das Dach einstürzen lassen und auch ein paar Autos unter sich begraben. Ob es Verletzte gab kann ich nicht sagen, auf Grund des Ausmass des Schades ist es aber anzunehmen.
Zu den Auswirkungen des Schneechaos gibt es auch einen Spiegel-Artikel.
Zu Hause funktioniert das Internet immer noch nicht und auch im Buero von Jingjins Vater funktioniert Google-Mail nicht. Das ist Scheisse. Morgen suche ich ein Internetcafe auf, aber fuer heute lasse ich es gut sein und gehe zurueck.
Dann lassen wir die Formulare für den Antrag auf ein Arbeitsvisum ausdrucken und wollen dann zum Hubei Provinzmuseum. Als wir dort ankommen hat dieses bereits geschlossen. Also fahren wir wieder zurück und sehen uns bei der Shopping-Mall um. Dort essen wir auch zu Abend. Danach gehen wir noch in ein Möbelhaus. Die Preise sind günstiger als in Deutschland aber trotzdem teurer als geplant. Das Möbelhaus schließt um 19:00 Uhr und wir spazieren dann zurück. Unterwegs kommen wir an einer eingestürzten Tankstelle vorbei. Die Schneelast hat das Dach einstürzen lassen und auch ein paar Autos unter sich begraben. Ob es Verletzte gab kann ich nicht sagen, auf Grund des Ausmass des Schades ist es aber anzunehmen.
Zu Hause funktioniert das Internet immer noch nicht und auch im Buero von Jingjins Vater funktioniert Google-Mail nicht. Das ist Scheisse. Morgen suche ich ein Internetcafe auf, aber fuer heute lasse ich es gut sein und gehe zurueck.
26.01.2008
Vistaprobleme
Wie man dem Bild entnehmen kann, ist es immernoch sehr kalt. Gestern abend habe ich mich mit Sami getroffen und wir sind zusammen mal wieder ins Blue Sky gegangen. Auf dem Weg zu Sami hatte das Taxi große Probleme über die vereisten Strassen innerhalb der Wuhan University zu kommen. Es rutschte hin und her. Die grossen Straßen in Richtung Blue Sky waren aber frei. Im Blue Sky war nicht sehr viel los, aber zusammen mit Shaleindar (Indien) und Tomazi (Palästina) hatten wir einen ganz netten Abend.
Heute morgen installierten wir das Internetzugangsprogramm auf Jingjins und meinem Rechner. Auf meinem gibt es Probleme, da das Programm offensichtlich Probleme unter Windows Vista hat. Viel schlimmer ist, dass die ganze Internetverbindung nicht mehr richtig funktioniert. Kein Internet zu haben ist ziemlich blöd. Wir gehen ins naechste Carrefour, aber es ist zu voll, so dass wir lieber nichts kaufen. Die Warteschlangen an der Kasse sind einfach zu lang. Auf dem Rückweg schauen wir in einem Kaufhaus fuer Elektroartikel vorbei. Wir benötigen später noch eine Heizplatte, sowie eine Spülmaschine, einen Boiler, einen Fernseher, usw. Die meisten dieser Dinge kosten eigentlich so viel wie in Deutschland.
25.01.2008
Flug und Ankunft
Am 23. musste ich zunaechst den Stempel fuer meine Doktorurkunde abholen. Nachdem wir alles gepackt haben ging es los zum Pruefungsamt, dass Mittwochs erst um 13:30 Uhr aufmacht. Wir wollten eigentlich um 14:00 Uhr zum Flughafen fahren, so dass dies alles etwas knapp wurde. Ich war frueh am Pruefungsamt und kam nach der Oeffnung als Erster rein und entging so einer langen Warteschlange. Der zustaendige Sachbearbeiter wusste Bescheid, gab mir den Stempel und ich war fertig. Schnell zurueck nach Ludwigsburg, um unser Gepaeck zu verladen. Mein Bruder und meine Mutter begleiteten uns zum Flughafen Frankfurt.
Das einchecken dort ging schnell und unser Gepaeck hatte nur 62,5 Kilogramm, so dass wir mit unseren erlaubten 60 kg gut hinkamen. Nach kurzem Abschied gingen wir durch den Sicherheitscheck. Der Flug war ruhig und ereignisarm, wie man sich einen Flug wuenscht. Ich konnte sogar recht lange schlafen, Jingjin leider nicht. In Peking hatten wir 5 Stunden Aufenthalt und dann ging es mit der Maschine nach Wuhan. Auch dieser Flug war relativ puenktlich und ruhig. In Wuhan angekommen holte uns Jingjins Vater ab. Das ganze Gepaeck passte tatsaechlich auch noch in ein Taxi.
Es ist ziemlich kalt in Wuhan jetzt und es liegt viel Schnee. Anscheinend so viel wie seit 39 Jahren nicht mehr und es soll die naechsten Tage noch mehr schneien. Eigentlich eine ziemlich bloede Zeit um nach Wuhan zu kommen. Da wir keine Heizung haben ist es ausserhalb der Wohnung ungefaehr so kalt wie innerhalb. Mit dicker Kleidung kann man es aushalten. Aber die Dusche ist schlimm. Es gibt warmes Wasser und auch einen kleinen Heizluefter in der Dusche, so dass man es aushalten kann, aber die Fuesse werden saukalt sobald sie den Boden beruehren. Im warmen Bett kann man es danach dafuer aushalten.
Das einchecken dort ging schnell und unser Gepaeck hatte nur 62,5 Kilogramm, so dass wir mit unseren erlaubten 60 kg gut hinkamen. Nach kurzem Abschied gingen wir durch den Sicherheitscheck. Der Flug war ruhig und ereignisarm, wie man sich einen Flug wuenscht. Ich konnte sogar recht lange schlafen, Jingjin leider nicht. In Peking hatten wir 5 Stunden Aufenthalt und dann ging es mit der Maschine nach Wuhan. Auch dieser Flug war relativ puenktlich und ruhig. In Wuhan angekommen holte uns Jingjins Vater ab. Das ganze Gepaeck passte tatsaechlich auch noch in ein Taxi.
Es ist ziemlich kalt in Wuhan jetzt und es liegt viel Schnee. Anscheinend so viel wie seit 39 Jahren nicht mehr und es soll die naechsten Tage noch mehr schneien. Eigentlich eine ziemlich bloede Zeit um nach Wuhan zu kommen. Da wir keine Heizung haben ist es ausserhalb der Wohnung ungefaehr so kalt wie innerhalb. Mit dicker Kleidung kann man es aushalten. Aber die Dusche ist schlimm. Es gibt warmes Wasser und auch einen kleinen Heizluefter in der Dusche, so dass man es aushalten kann, aber die Fuesse werden saukalt sobald sie den Boden beruehren. Im warmen Bett kann man es danach dafuer aushalten.
23.01.2008
Urkunde und das Auto
Heute morgen ruft Martina an. Sie kann die Doktorurkunde heute vom Rektoramt abholen. Ab 13:00 Uhr kann ich das Dokument bei Martina holen. Das mache ich natürlich. Ich bin sehr froh, dass es gerade noch geklappt hat mit der Urkunde. Gleich darauf muss ich auch zurück nach Ludwigsburg um mein Auto zu verkaufen. Das klappt auch ohne größere Probleme.
Dann ruft Martina mich an. Es fehlt der Stempel auf der Urkunde. Da wir die Urkunde direkt vom Rektoramt haben, fehlt der Stempel des Prüfungsamtes. Also muss ich zum Prüfungsamt fahren. Das macht aber heute schon zu, bevor ich noch hingehen kann. Morgen ab 13:30 kann ich hin, obwohl die eigentlich zuständige Frau nicht da ist, kann das (hoffentlich) ihr Kollege erledigen. Eigentlich wollten wir ab 14:00 Uhr von Ludwigsburg losfahren. Das Ganze wird also etwas verschoben und eventuell auch etwas knapp. Wir fliegen aber erst ab 18:55 Uhr von Frankfurt ab, so dass ich denke das es schon klappen wird. Auf jeden Fall noch etwas Stress für morgen.
Abends schaut dann Markus noch mit einer Flasche Sekt vorbei um auf unseren Abschied anzustoßen. Jingjin trifft sich noch mit Xia um sich vor der Abfahrt nochmal zu sehen.
Dann ruft Martina mich an. Es fehlt der Stempel auf der Urkunde. Da wir die Urkunde direkt vom Rektoramt haben, fehlt der Stempel des Prüfungsamtes. Also muss ich zum Prüfungsamt fahren. Das macht aber heute schon zu, bevor ich noch hingehen kann. Morgen ab 13:30 kann ich hin, obwohl die eigentlich zuständige Frau nicht da ist, kann das (hoffentlich) ihr Kollege erledigen. Eigentlich wollten wir ab 14:00 Uhr von Ludwigsburg losfahren. Das Ganze wird also etwas verschoben und eventuell auch etwas knapp. Wir fliegen aber erst ab 18:55 Uhr von Frankfurt ab, so dass ich denke das es schon klappen wird. Auf jeden Fall noch etwas Stress für morgen.
Abends schaut dann Markus noch mit einer Flasche Sekt vorbei um auf unseren Abschied anzustoßen. Jingjin trifft sich noch mit Xia um sich vor der Abfahrt nochmal zu sehen.
22.01.2008
Letztes Abschiedsessen
Nach einer langen Serie von Einträgen über die Abschiede folgte heute das letzte Abschiedsessen. Diesmal waren wir mit der Familie beim Griechen. Insbesondere meine beiden Neffen haben den ganzen Tisch unterhalten. Auf jeden Fall war es sehr schön, aber natürlich auch traurig, denn schon bald sind wir ja auf dem Weg nach China.
21.01.2008
Letzter Besuch bei der Oma
20.01.2008
Abschiedsfest
18.01.2008
Umzug
Heute holte das Umzugsunternehmen unser Umzugsgut ab. Da wir nicht viel hatten ging das Ganze ziemlich schnell. Es hat auch alles in die Überseekiste gepasst, obwohl wir da nicht so sicher waren. Viel Platz kann nicht mehr übrig gewesen sein. Gestern haben wir auch einen Abnehmer für unsere Möbel gefunden. Ein japanischer Mietinteressent der vorgestern unsere Wohnung besichtigte übernimmt nahezu alle unsere Möbel. Er mietet zwar nicht unsere Wohnung, seine Firma lässt jedoch unsere Möbel abholen, so dass wir keinen Stress damit haben.
Jetzt sitzen wir in unserer Wohnung und haben kaum mehr etwas. Wenigstens haben wir noch unsere Möbel bis zum Abflug, so dass uns noch ein kleiner Luxus bleibt.
Jetzt sitzen wir in unserer Wohnung und haben kaum mehr etwas. Wenigstens haben wir noch unsere Möbel bis zum Abflug, so dass uns noch ein kleiner Luxus bleibt.
17.01.2008
Abschiedsessen
15.01.2008
Rückfahrt
Nach dem Aufstehen bringen wir unser Gepäck zum Bahnhof. Die Schließfächer dort sind jedoch sehr teuer, aber da müssen wir jetzt durch. Danach besuchen wir noch Les Invalides und gehen gut Mittag essen für wenig Geld. 12,50 € für Vor- und Hauptspeise plus einem Glas Wein und Wasser, da kann man nichts sagen. Dann schlendern wir noch über die Champs-Elysee und kehren dann zurück zum Bahnhof. Eigentlich dachten wir wir hätten noch Zeit, doch anstatt um 15:42 Uhr wie ich dachte, fuhr der Zug schon um 15:24 Uhr. Hätte der TGV nicht Verspätung gehabt, hätten wir ihn gerade verpasst. Insgesamt kommen wir dann ca. 30 Minuten zu spät in Stuttgart an.
14.01.2008
Le Louvre
Wir bewundern am morgen Notre Dame. Da es Sonntag morgen ist, findet auch gerade ein Gottesdienst statt. Neben dem Gottesdienst kann man jedoch die Kirche besichtigen. Danach geht es ins Louvre. Der Eintritt ist mit 9 Euro vergleichsweise billig. Das Louvre ist wirklich riesig und hat eine gigantische Auswahl an Kunstwerken. Man kommt gar nicht dazu alle anzuschauen. Nach ca. 5 Stunden sind wir völlig geschafft. Obwohl wir einige Museumsteile im Eilschritt durchschritten, haben wir nicht alle Teile geschafft. Zum Schluss betrachten wir die Venus von Milo und sind todmüde.
Für das Louvre muss man sich eigentlich zwei Tage Zeit nehmen. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn es gibt ja auch ein paar schöne Nacktbilder zu sehen.
Im Quartier Latin gehen wir Abend essen. Wir essen leckeres griechisches Grillfleisch und trinken eine Retzina. Den Abend lassen wir in einem Cafe in der Nähe unseres Hotels ausklingen.
13.01.2008
Mit dem TGV nach Paris
Von Stuttgart fahren wir mit dem TGV direkt nach Paris. Das ist wirklich bequem und auch nicht sehr teuer, insbesondere wenn man einen Sparpreis ergattert. In Paris angekommen suchen wir unser Hotel. Die Räume sind klein und alt, aber mit 50 € pro Nacht war es auch das günstigste Angebot im Internet. Danach geht es gleich zum Eiffelturm. Wir müssen ewig anstehen um nach oben zu fahren. Insgesamt dauert es mehr als eine Stunde bis wir ganz oben sind. Es wird auch schon langsam dunkel.

Wir fahren mit der Metro zum Arc du Triumphe und gehen die Champs-Elysee entlang. Dort essen wir im McDonalds zu Abend. Dann gehen wir am Louvre vorbei zur Cité und betrachten die Notre Dame bei Nacht. Dann tauchen wir noch etwas ins Nachtleben im Quartier Latin ein. Paris ist eine wirklich schöne Stadt und wir haben erst einen Bruchteil gesehen.
Wir fahren mit der Metro zum Arc du Triumphe und gehen die Champs-Elysee entlang. Dort essen wir im McDonalds zu Abend. Dann gehen wir am Louvre vorbei zur Cité und betrachten die Notre Dame bei Nacht. Dann tauchen wir noch etwas ins Nachtleben im Quartier Latin ein. Paris ist eine wirklich schöne Stadt und wir haben erst einen Bruchteil gesehen.
10.01.2008
Abschiedsessen gehen weiter
Mittags war ich in Stuttgart und traf mich mit Gottfried. Er machte mich mit Marc, der erst vor kurzem von einem längeren Chinaaufenthalt zurück kam und mit Willi einem seiner Ehemaligen aus Frankreich bekannt. Wir hatten ein gutes Schwäbisches Mittagessen, dass ich sehr genoss. Oft werde ich das ja nicht mehr bekommen. Wir vier haben uns auch gut unterhalten. Später war ich dann noch beim Autohändler um mein Auto zu verkaufen. Zurück daheim fand ich mein Visum im und meine GEZ-Abmeldebestätigung im Briefkasten. Ich weiß kaum worüber ich mich mehr freuen soll. Heute abend treffe ich mich dann mit meinen ehemaligen Kollegen bei Joe Penas auf ein paar Cocktails. Ehemalige Kollegen klingt noch ein bisschen doof, denn eigentlich fühlt es sich schon noch an, als würde ich noch an der Uni arbeiten und hätte nur einen etwas längeren Urlaub.
Zurück aus Wien
Die Schatzkammer und das Museum für Moderne Kunst waren unsere heutigen Ziele. Die Schatzkammer zeigt wunderschöne Schätze der Habsburger.

Im Museum bewundern wir moderne Kunstwerke chinesischer Künstler. Einige davon sehr gut und hochinteressant. Mit vielen konnten wir Kunstbanausen jedoch nicht viel anfangen. Vor dem Rückflug gönnen wir uns noch einen Besuch beim Wienerwald.
Im Museum bewundern wir moderne Kunstwerke chinesischer Künstler. Einige davon sehr gut und hochinteressant. Mit vielen konnten wir Kunstbanausen jedoch nicht viel anfangen. Vor dem Rückflug gönnen wir uns noch einen Besuch beim Wienerwald.
09.01.2008
Kaiserapartments und Sissi-Museum
Den Tag beginnen wir mit einem Besuch beim Belvedere.

Danach gehen wir zu den Kaiserapartments und dem Sissi-Museum. Beide sind wirklich sehenswert. Heute ist das Wetter im Vergleich zu gestern sehr gut und wir nutzen dies um noch ein paar schöne Bilder von der Stadt zu machen. Am Prater endet unser Tag und wir essen etwas in einem China-Imbiss. In der Nacht machen wir dann noch ein Photo vom Stephansdom.
Danach gehen wir zu den Kaiserapartments und dem Sissi-Museum. Beide sind wirklich sehenswert. Heute ist das Wetter im Vergleich zu gestern sehr gut und wir nutzen dies um noch ein paar schöne Bilder von der Stadt zu machen. Am Prater endet unser Tag und wir essen etwas in einem China-Imbiss. In der Nacht machen wir dann noch ein Photo vom Stephansdom.
08.01.2008
Auf nach Wien
Mit der Air Berlin ging es morgens in aller Frühe nach Wien. Das Hotel war auch schnell gefunden und in Ordnung. Danach haben wir uns Wien angesehen. Zunächst den Stephansdom, die Hofburg und die Karlskirche.

Leider wurde das Wetter immer schlechter und es fängt auch an zu regnen. Im Regen besuchen wir die Fußgängerzone und ein paar Geschäfte. Den Abend lasen wir in einem Wiener Cafe ausklingen. Leider ist Jingjins Tee etwas kalt, meine Melange sowie die Kuchen sind allerdings wunderbar.
Leider wurde das Wetter immer schlechter und es fängt auch an zu regnen. Im Regen besuchen wir die Fußgängerzone und ein paar Geschäfte. Den Abend lasen wir in einem Wiener Cafe ausklingen. Leider ist Jingjins Tee etwas kalt, meine Melange sowie die Kuchen sind allerdings wunderbar.
03.01.2008
Studienbuch
Wir haben angefangen zu packen und begannen zunächst mit dem Kellerausmisten. Unmengen an Müll haben wir aussortiert. Leider war der Papiermüll schon zu voll, so dass manches noch im Keller lagert und auf seine Entsorgung wartet. Bei der Sortiererei habe ich auch mein Studienbuch gefunden. Bei der Anmeldung zur Promotionsprüfung habe ich das Buch überall gesucht und nicht gefunden. Es war zwar wie vermutet im Keller, aber in einer völlig falsch beschriebenen Kiste ganz unten. Super, jetzt ist es natürlich zu spät.
01.01.2008
A guats neis
Ein schönes und erfolgreiches Neues Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern. Für Jingjin und mich wird 2008 sicherlich sehr ereignisreich und wir werden euch über unseren Umzug nach und unseren Aufenthalt in China auf dem Laufenden halten.
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